Monday, October 12, 2009

Bate papo do Conselho deste mês será dia 29 no BR 101

O "Bate Papo" promovido pelo Conselho de Cidadãos de Berlim será realizado, como sempre na última quinta-feira do mês, no dia 29 de outubro, no BR 101.

Segue o convite oficial e ainda, o link para a homepage do Conselho, onde é possível saber mais sobre o mesmo.


"Caros brasileiros(as) e amigos da língua portuguesa,

o Conselho de Cidadãos de Berlim convida para o Bate Papo dia 29 de outubro às 19 hs no BR 101.
A reunião é uma oportunidade para falar português em ambiente descontraído, saborear petiscos brasileiros, conhecer o Conselho e a comunidade, além de ampliar sua rede de contatos.

Atenciosamente,
Conselho de Cidadãos - Berlim
www.conselhocidadaos-berlim.de

29 de outubro, quinta-feira às 19 hs
BR 101
Torstr. 69, 10119 Berlim
Tel: 030 44043871
Site: http://www.br-101.com/

clique aqui para ver a localização"

Fotógrafo brasileiro abre exposição "Brasil, o país do futuro" na próxima sexta

O fotógrafo João Paglione abre sua primeira exposição fotográfica individual na próxima sexta-feira, dia 16 de outubro. Inspirada no título da obra de Stefan Zweig, a mostra "Brasil, o país do futuro" traz cenas de pessoas "comuns" flagradas no cotidiano brasileiro.

Apesar de ser um "cidadão do mundo" e ter morado a maior parte da sua vida fora do Brasil, sua ligação com o país tropical sempre foi forte e João visita periodicamente a família que ainda habita lá. Os registros são feitos então nestas ocasiões, na qual João intensifica ainda sua conexão com o Brasil.

A fotografia que começou como "hobby" na vida dele, é hoje sua profissão. Fotos das belezas naturais e de brasileiros batalhando no dia a dia para transformar o Brasil no país do futuro fazem parte da exposição que tem entrada gratuita.

João também colabora eventualmente com este blog.

Mais informações:

www.alivraria.de
www.landderzukunft.de

Abertura: 10 Out 2009 . 20 h
Data: 11 Out - 25 Out 2009

aLivraria
Torstrasse 159,
10115 Berlin, Germany
Tel. 030- 280 95 519 Fax. 030- 280 95 521
info@alivraria.de




A seguir, o material oficial de divulgação em alemão e inglês.




Der Fotograf João Paulo Freire Paglione, 1979 in São Paulo/Brasilien geboren, hat in Belgien, Großbritannien, den USA, und Brasilien gewohnt. Heute lebt er in Berlin und arbeitet als Bildjornalist / Fotograf.

Eines Tages entdeckte er das Buch von Stefan Zweig Brasilien: Ein Land der Zukunft in einem Buchladen, welches João Paglione zum Titel der aktuellen Ausstellung inspirierte.

"Europa hat unermeßlich mehr Tradition und weniger Zukunft, Brasilien weniger Vergangenheit und mehr Zukunft". (Stefan Zweig Brasilien: Ein Land der Zukunft).



Als Brasilianer und Halbitaliener, der im Ausland aufgewachsen ist, verbrachte João Paglione seine Sommerferien immer in Brasilien. Das riesige Land mit seinem endlosen Horizont begeisterte ihn mehr und mehr. Er hatte immer Sehnsucht nach Brasilien und fühlte sich in den anderen Ländern niemals zu Hause. Um seine Wurzeln zu finden, ging er nach seinem Universitätsabschluss in den USA zurück nach Brasilien.

In dem Dorf seines Vaters traf er sich mit den "einfachen Leuten" des Landes, wie Bauern und Tischlern, die seine großen Hoffnungen und Erwartungen an das Land stärkten. Zu Beginn war das Fotografieren ein leidenschaftliches Hobby, um seine Umgebung zu dokumentieren, doch mit der Zeit bekamen seine Bilder mehr Tiefe und Ausdruck.




"Die Fotografie ist vor allem ein Zeugnis. Sucht man mit der Kamera ein Objekt oder Sujet, entsteht etwas Bedeutendes, man wählt etwas aus, entscheidet sich für ein Thema und erzählt eine Geschichte und die große Herausforderung liegt nun an uns Zuschauern, diese zu lesen." (Ivan Lima Fotojournalismus aus Brasilien: Wirklichkeit und Sprache) Übersetzung vom Autor.

Im Jahr 2005 stellte er erstmalig in Brasilien aus. Seitdem fotografiert er immer mehr. In Berlin hat er seine Fotografien 2007 in einer Gruppenausstellung im Kunsthaus Tacheles präsentiert. Die aktuelle Ausstellung „Brasilien: Ein Land der Zukunft“ ist seine erste Soloausstellung.



Die Fotografien die er zeigt, sind persönliche Fotos von Bauern und „einfachen Leuten“ des Landes. Es sind Momente, in denen die Menschen von einer besseren Zukunft ihres Landes träumen: ein Land mit Agrikultur, Wasserenergie, neu entdecktem Öl vor der Küste Rio de Janeiros und dem größten Regenwald der Welt. Außerdem zeigt João Paglione die Iguaçu -Wasserfälle, die Kaffeeplantagen der italienischen Einwanderer und die schönen Strände Rio de Janeiros. Mit seinen Fotografien fängt er echte Momente ein und erzählt auf diese Weise Geschichten von seinem Land, die zuweilen kritisch sind.

(kl)


English

"Despite being made from the fusion of such different sources, it's remarkable that Brazilians are, today, one of the most homogeneous peoples, both linguistically and culturally and also one of the most socially integrated on Earth. They speak a same language, with no dialects. They don't shelter any vindication of autonomy, nor are them fond of any past. We are actually open to the future.

(...)

In the very truth of things, what we are is the new Rome. A late and tropical Rome. Brazil already is the largest among all neo-Latin nations due to its population's magnitude, and it also gains terrain for its artistic and cultural creativity. It needs to be it now in the technology field of future civilization, to establish itself as an economic power of self-sustained progress. We are building ourselves in struggle to blossom tomorrow as a new civilization, half-breed and tropical, proud of itself. More joyful, because it has suffered more. Better, because it gathers more mankinds. More generous, because it's open to living together with all races and with all cultures and because it's settled on the fairest and brightest province on Earth.“ (Darcy Ribeiro The brazilian people)




Weitere Informationen unter:

www.alivraria.de
www.landderzukunft.de

Eröffnung: 10 Oct 2009 . 20 h
Date: 11 Oct - 25 Oct 2009
Opening hours: Sun-Thu 14-21 . Fri, Sat 12-22

aLivraria
Torstrasse 159,
10115 Berlin, Germany
Tel. 030- 280 95 519 Fax. 030- 280 95 521
info@alivraria.de



IMAGE 1


Akio, ein Bauer mit japanischen Vorfahren, aus der Serie JAPANISCHEN BAUERN IN BRASILIEN, C-Print 2006 © João Paglione

IMAGE 2

Josias, der Holzfäller, aus der Serie MENSCHEN VOM LAND, C-Print 2006 © João Paglione

IMAGE 3

Unbekannter aus der Serie DER MOLOCH SÃO PAULO, BRASILIEN, C-Print 2008 © João Paglione

IMAGE 4

Unbekannter aus der Serie DER MOLOCH SÃO PAULO, BRASILIEN, C-Print 2008 © João Paglione

Thursday, September 17, 2009

Artista brasileiro abre exposição nesta sexta-feira 18



Foto divulgação: Toboaguas, 2007, Oil on canvas, 100 x 150 cm

O artista plástico Thiago Bortolozzo abre nesta sexta-feira sua mostra "Transition Zone".

Thiago também está participando de uma exposição em conjunto com outros artistas na Embaixada Brasileira.

O convite oficial para a mostra que começa amanhã segue abaixo em alemão e inglês:

"Thiago Bortolozzo | Transition Zone

Opening: September 18, 6pm – 9pm

Exhibition dates: September 18 – November 14, 2009


Toboaguas, 2007, Oil on canvas, 100 x 150 cm


Please scroll down for English version and gallery news

Wir freuen uns sehr, Sie zur ersten Einzelausstellung des in Berlin lebenden Brasilianischen Künstlers Tago Bortolozzo bei magnus müller einladen zu können. Bortolozzo wird eine ortspezifische Installation aus Holz im Innen- und Außenraum der Galerie sowie eine Serie neuer architektonischer Malereien präsentieren. Die Ausstellung wird freundlicher Weise von der Brasilianischen Botschaft in Berlin unterstützt.

Die Arbeiten von Thiago Bortolozo spielen mit der Architektur, Plastik, Installation und Malerei der zeitgenössischen Gesellschaft. In seinen plastischen Experimenten erweitert er die Architektur des Ausstellungsortes und löst somit einen Reibungsprozess mit dem institutionellen Raum aus. In seinen frühen Arbeiten schuf der Künstler mit billigen Baumaterialien prekäre Strukturen. Dadurch brach er mit der Sterilität des „white cube“ der Galerie und deckte die konstruktiven Verfahren, die die Architektur verstecken wollte, auf. Gewissermaßen stellte er das Skelett des Baus aus, als ob er den Körper des Gebäudes umkehren wollte. Anstatt der Autonomie und der Reinheit der Formen zeigten seine Arbeiten eine gewisse Fragilität, die an die Instabilität der Bauten von Palafiten und der Favelas (Elendsviertelhäuser) erinnerte.

In einem anderen Arbeitszyklus untersucht er institutionelle Räume nicht nur auf ihre architektonischen Eigenschaften hin, sondern als Ort zur Legitimation von Kunst überhaupt. Das Museum und die Galerie werden als Orte für Entertainment verstanden. Der Künstler nutzt den Raum absichtlich, um Unterhaltung für sein Publikum anzubieten. Skatepisten, Rampen und Autoscooter sind als Kunst ausgestellt und bringen den Spielpark in die Ausstellungsinstitution. In einer Zeit, in der die Grenze zwischen Popularität und Kult, Kunst und Entertainment, öffentlichem und privatem Raum verwischt sind, fordert Bortolozzos Arbeit eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Dynamik.

In der Ausstellung der Galerie magnus müller in Berlin zeigt der Künstler Malerei und Installation nebeneinander, um diese Grenzen der Medien noch gezielter in Frage zu stellen. Die Bilder von bunten Wasserrutschen sind an im Internet gefundene Fotos von Wasserparks angelehnt und zeigen verlassene und konstruktive Strukturen, die vordergründig ihre ursprüngliche Funktion verloren haben. Niemand rutscht hier. Ihre skulpturalen Formen sehen wie sinnlose und verlassene Monster aus, wie bloße, gebaute Künstlichkeit für die menschliche Unterhaltung. Die hyperrealistische Technik dieser Bilder verstärkt die Sensation von Verfremdung und macht den Betrachter Fotografie sehen, was aber in der Tat Malerei ist.

Bortolozzos ausgestellte Bilder finden in der Konstruktion eines Decks, welches sich vom Freien bis in den Innenraum der Galerie erstreckt, ihre Erweiterung. Von Außen betrachtet wird die vermeintliche Spiegelung der Skulptur im Schaufenster der Galerie durch eine mit Wasser befüllte Vertiefung, einem Pool im Innenraum, gebrochen. Mit Humor hebt der Künstler die ursprüngliche Formalität der Galerie auf und bietet dem Besucher eine echte Gelegenheit zur Unterhaltung. Allerdings kann der Galeriebesucher nicht durch die gemalten Wasserbahnen rutschen, er muss die Grenzen der sozialen Konventionen überwinden und sich trauen in das Wasserbecken einzutauchen.
Der Künstler fordert den Betrachter sich jenseits der oberflächlichen Einschränkungen zu bewegen und so die existierenden Spannungen in den flüssigen Zwischenräumen der zeitgenössischen Gesellschaft wahrzunehmen. (Dr. Hugo Fortes)

Thiago Bortolozzo wurde 1976 in Campinas, Brasilien, geboren und lebt seit 2008 in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Sao Paulo. Transition Zone bei magnus müller ist seine erste Einzelausstellung in Deutschland. 2008 baute er das Bühnenbild für das von Frank Castorf inszenierte Theaterstück Die Maßnahme in der Berliner Volksbühne. 2004 war er auf der Biennale von Sao Paulo vertreten. Parallel zu Transition Zone wird der Künstler in einer Gruppenausstellung in der Brasilianischen Botschaft zu sehen sein.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Sönke Magnus Müller oder Constanze Korb in der Galerie.

magnus müller
Weydinger Straße 10/12
D-10178 Berlin
Tel. +49-30-390320-4
mailto: office@magnusmuller.com
www.magnusmuller.com

Wenn Sie keine weiteren Informationen wünschen, schreiben Sie bitte an office@magnusmuller.com mit dem Betreff “unsubscribe”.


English Version


We are very glad to invite you to the first one-man show in Berlin of Brazilian artist Thiago Bortolozzo. Bortolozzo will present a site-specific installation
of wood in the interior and exterior of the gallery and a series of new architectural paintings. Transition Zone is kindly supported by the Brazilian Embassy in Berlin.

The work of Thiago Bortolozo plays with the architecture, sculpture, installation and painting of the contemporary society. In his artistical experiments, he expands the sculptural architecture of the exhibition site and therefore triggers a friction with the institutional space. With his early works, the artist produced precarious structures with cheap materials. Doing this, he broke with the sterility of the white cube of the gallery and revealed the constructive procedures that would hide the architecture. To some extent, he exhibited the skeleton of the building, as if the wished to invert the body of the building. Instead of autonomy and purity of the forms, his works showed a certain fragility, which recalled the instability of “Palafiten” and “favelas” (shanty houses).

In another work cycle, he examines institutional spaces not only to its architectural properties, but as a place of legitimation of art in general. The museum and the gallery are understood as places for entertainment. The artist uses the space intentionally to offer entertainment for its audience.
Skate slopes, ramps and bumper cars are on display as art and bring the play park in the exhibition institution. At a time in which the line between popularity and cult, art and entertainment, public and private space is blurred, Bortolozzo’s work asks for a critical examination of this dynamics.

In the exhibition at magnus müller, the artist presents painting and installation one besides the other in order to question the limits of media even more purposefully. The images of colorful water slides are based on internet photos of water parks , and show constructive and abandoned structures that
have seemingly lost their original function. Nobody here is slipping. Their sculptural forms seem senseless and abandoned monsters, mere artifice, built for the human conversation. The hyper-realistic technique of these images reinforces the sensation of alienation and makes the viewers seeing photography, what is in fact painting.

Bortolozzo’s pictures are extended to the construction of a deck, which stretches from the outside into the interior of the gallery. From the outside, the apparent reflection of the sculpture in the window of the gallery is broken by a basin filled with water, a swimming pool in the interior. With humor, the artist abolishes the original formality of the gallery and offers the visitor a real opportunity to entertainment. However, the gallery visitor cannot slip the painted water slide paths, he has to overcome the limitations of social conventions and be confident to plunge into the basin. The artist invites the viewer to move beyond the superficial limitations of existence and to perceive the tensions in the fluid spaces of the contemporary society. (Dr. Hugo Fortes)

Thiago Bortolozzo was born in 1976 in Campinas, Brazil, and has been living in Berlin since 2008. He studied at the Academy of Visual Arts in Sao Paulo. Transition Zone at magnus muller is his first solo exhibition in Germany. In 2008, he built the set for the play “Die Maßnahme” staged by Frank Castorf in the Volksbühne in Berlin. In 2004, he was represented at the Biennial of Sao Paulo. Parallel to Transition Zone, the artist will participate in a group show at the Brasilian Embassy in Berlin.

For further information, please contact Sonke Magnus Muller or Constanze Korb at the gallery.

magnus muller
Weydinger Straße 10/12
D-10178 Berlin
Tel. +49-30-390320-4
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If you would prefer to not receive our newsletter, please send an email to office@magnusmuller.com with the subject "unsubscribe".

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Gallery News

Thiago Bortolozzo
Around Berlin, Convent de Sant Augustí, Barcelona, opening September 3, 2009

Christoph Draeger
Upcoming solo exhibitions:
Galerie Luciano Fascati, Chur (CH), (October 23, 2009)
Union Gallery, London (November)

Upcoming group exhibitions:
Tina B. – The Prague Contemporary Art Festival (September)
After Effects, curated by Yael Rosenblut, M.A.C., Museo de Arte Contemporáneo, Santiago, Chile (Fall 2009)

Sabine Gross
Inkonstruktion IV/ Art Biesenthal, through September 27, 2009
The Artist in the (Art) Society, international group show, Kunsthalle Palazzo, Liestal/Basel, September 4 – October 18, 2009
Dauerbrenner, Kunstverein Friedrichshafen, through September 20, 2009 (with catalogue and artist talk on September 18, 7:30 p.m.)



Ellen Harvey
The Empty Collection, Meessen de Clercq, Brussels, Belgium, opening September 11 – October 17, 2009
Beautiful Ruin (solo exhibition), Center for Contemporary Art, Ujazdowski Castle, Warsaw, Poland, September 7 – October 11, 2009

Markus Keibel
Creation of the German Award for Bone Marrow Donation, Ritz, Berlin, September 17, 2009
Das unmögliche Denken, Artary, Stuttgart, through September 5, 2009

Jürgen Mayer H.
IVAM - Institute of Modern Art Valencia, with Datoo and Seatable, May - November 2009
Dupli.Casa, DAM, Frankfurt a.M., September 2009
LoGlo at Biennale 2010, Design Museum, Holon / Tel Aviv, opening January 2010
Solo show, Berlinische Galerie, Berlin, Summer 2010

Lectures:
September 3, LEAF conference, Berlin
September 21, Goethe-Institute, Prague
October 15-17, Conference, IIT, Chicago
November 6, Megaron, Athens
November 17, Stand der Dinge, Conference, Swiss Re, Zurich
December 2nd, Columbia University, New York

Awards:
Red dot award for LEVEL GREEN - the idea of sustainability, Autostadt, Wolfsburg
The International Architecture Award, Atheneum Chicago, for Dupli.Casa, Villa near Stuttgart

Piotr Nathan
Working grant, Gunnar Gunnarsson’ s house, Skriduklaustur, Island

Jenny Rosemeyer
Veto, Haus der Photographie - Deichtorhallen, Hamburg, September 3 – November 15, 2009
Access All Areas, Max Hetzler, Berlin, September 24 - November 07, 2009

Alex Schweder
A Sac of Rooms All Day Long, SFMoMA, through November 8, 2009
Murmurs, Cranbrook Museum of Art, Detroit, opening October 3, 2009
Architectural Alterations through Geological Performances, Locker Plant, Marfa TX, opening October 8, 2009
Variations of light with no object, Ice plant, Marfa Texas, opening October 8, 2009
Chinati Foundation, Artist in Residence, Marfa, TX, 2009"

Saturday, September 05, 2009

Brasileiros no mundo: encontro em Berlim dia 19



O movimento intitulado "Brasileiros no mundo" está ganhando força este ano e em Berlim, terá o seu primeiro Seminário no próximo dia 19, sábado, na Embaixada Brasileira

Intitulado de "Seminário preparatório para a II Conferência “Brasileiros no Mundo”, vai reunir cidadãos que vem discutindo nos últimos meses propostas nas áreas de saúde, educação, cultura e outros.

Brasileiros no mundo todo estão preparando suas "cartas de propostas" para mostrá-las ao governo brasileiro e conterrâneos que residem em outros países no próximo mês.

Como várias outras entidades e integrantes da comunidade local, a Livraria enviou recentemente este convite:

"Você é brasileiro no exterior? Então participe!

Seminário preparatório para a II Conferência “Brasileiros no Mundo”

De 14 a 16 de outubro se realizará a II Conferência „Brasileiros no Mundo“ no Rio de Janeiro. O objetivo desse encontro é debater temas do interesse dos imigrantes brasileiros. Em Berlim, foram elaboradas propostas a serem apresentadas naquela Conferência. Você pode fazer parte desse processo.

Venha discutir essas propostas e contribuir com a formulação da Carta de Berlim. Essa é mais uma oportunidade de exercitar a sua cidadania.

Sinta-se à vontade para trazer um prato doce ou salgado e compartilhar o almoço. Caso não possa trazer, existem várias opções gastronômicas perto
da Embaixada do Brasil.

Data: 19 de setembro das 10h00 às 18h00
Local: Embaixada do Brasil em Berlim, Wallstraße 57, 10179 Berlim
Entrada franca – Inscrições até o dia 16 de setembro pelo E-Mail:
mail@meyreannebrito.com

Obs: o tema é amplo e provavelmente voltará a ser exposto neste espaço.



Serviços:

Informações sobre o Seminário de sábado:

http://brasilianische-botschaft.de/2009/09/04/ii-conferencia-brasileiros-no-mundo/

Informações oficiais sobre o tema no Brasil:

http://www.brasileirosnomundo.mre.gov.br/pt-br/

Friday, August 14, 2009

Nadando em lagos na Alemanha



São muitos os lagos nos quais se podem nadar na Alemanha, em Berlim, quase no meio da cidade, está, por exemplo, o Halensee. Este aqui fica num vilarejo no leste de Berlim, já fora da cidade.




Patos, peixes, cisnes e todo natureza imaginável, inclusive muitos adeptos da cultura do "corpo livre", ou seja, vários praticando nudismo são encontrados normalmente nestes lagos.




Apesar do dia maravilhoso que se pode vivenciar, é bom tomar cuidado, não há salva vidas e já teve mais de uma dezena que perdeu a vida neste verão arriscando nadar em tais locais....bom garantir que se está em forma e estar sempre com alguém "de olho" em você....




E mesmo com um sol de 30 graus a água ainda fica geladinha, o suficiente para deixar a bebida fresquinha (a minha, por sinal, "nadou" até o meio do lago onde consegui resgatá-la!!)




fotos: Sandra Mezzalira Gomes e Maria Aparecida Mezzalira Gomes, tiradas em 16.08.09

Thursday, August 13, 2009

Brasileiro Jefferson Preto é destaque de peça "A Tempestade"

A adaptação do texto de Shakespeare "A Tempestade" no teatro de Arena em Berlim tem no destaque o brasileiro Jefferson Preto que interpreta a personagem Ariel ao lado de Ina Gercke. Os dois se destacam na peça, arrancando aplausos do público inclusive durante a apresentação.

Usando movimentos no trapézio e com impressionante desenvoltura corporal, a personagem Ariel vivida pelos dois foi elogiada pela crítica e é um dos pontos fortes da adaptação, que será exibida até dia cinco de setembro e está em cartaz desde julho, com a "casa" quase sempre cheia.









http://www.kulturkurier.de/veranstaltung_187859.html


Crítica e informações sobre o espetáculo em alemão retirados do link da kulturradio:

http://www.kulturradio.de/rezensionen/buehne/2009/Hexenkessel_Hoftheater___Der_Sturm_.html

Hexenkessel Hoftheater: "Der Sturm"

Drama von William Shakespeare

Die Vorstellung sollte ja offiziell erst um halb Zehn beginnen, wirklich angefangen hat sie dann aber wetterbedingt um Zehn. Ich habe die Stunden vorher immer wieder skeptisch zum Himmel geguckt, und es hat ja dann auch ziemlich gepladdert. Man wusste nicht, sollte man, nach allem was man aus Frankfurt / Oder hörte, in Gummistiefeln und Unwetterausrüstung zum Monbijoupark gehen. Aber erwischt hatte es nur am frühen Abend eine Vorstellung von „Mirandolina“, die konnte deshalb nicht pünktlich anfangen. Es war dann rundum alles ziemlich nass. Aber der Himmel klarte auf, sogar der Mond war zu sehen.

Also: Der "Sturm" ereignete sich nur theatralisch, nicht meteorologisch. Ein paar Damen ließen sich sogar Decken reichen, vonwegen ungewohnte Kühle nach der Hitze. Auf der Spree wummerten natürlich die Party-Dampfer vorbei, und in der Strandbar war auch hörbar was los.

Wer sich diesen Sturm ansieht,
viele mit Weinglas oder Bierflasche in der Hand, einen Zuschauer sah ich, der hat vorher riesige Seifenblasen gepustet – der erwartet natürlich nicht, dass hier Shakespeares vermutlich letztes und sehr persönliches Stück poetisch, motivisch bis in jeden Winkel genau ausgeleuchtet und mit der Pinzette inszeniert wird. Das Stückpersonal ist erheblich reduziert. Der Text ist populär umformuliert und gekürzt. Das ganze dauert nur anderthalb Stunden. Aber der Abend behält eine eigene Poesie, und ich hatte auch das Gefühl, dass noch manches Element der abwesenden Figuren in den verbliebenen Gestalten nachwirkt. So ist erstaunlicherweise Caliban gestrichen worden. Aber man muss gar nicht spitzfindig sein, von diesem wilden bedrohlichen, destruktiven, aber eben auch gepeinigten Fischmenschwesen spukt jetzt noch allerhand im Kopf Prosperos herum.

Prospero ist hier nicht wirklich so alt, dass man am Ende ihm abnehmen würde, er wolle sich bald aufs Grab vorbereiten. Und wenn ich dem Foto im Programm glauben möchte, sind dem aus seinem Mailand von seiner schlimmen Verwandtschaft vertriebenen Herzog bei den Proben aus dem Kahlkopf noch lange schlohhelle Zottelhaare gewachsen. Wir sollen denken, all diese surrealen, diese verrückten Ereignisse, diese magische Insel, auf die es ihn und seine Tochter Miranda verschlagen hat, seien ein Albtraum / sein Albtraum und peinigten seine Psyche.

Andreas Köhler spielt
keinen Intellektuellen. Ich glaube, dieser Prospero braucht keine üppige Bibliothek, er hat keinen Anteil am derzeitig prosperierenden Buchmarkt, und er ist gar nicht mehr der eigentliche Zauberer in dieser Inszenierung. Er ist ein hochmanierierter exzentrischer Entertainer, ein bisschen gespenstig, ein bisschen Frankstein, der mit Hammer und Meißel an die Köppe seiner Widersacher rangeht. Irgendwann hat er mal einen Hut auf, keine Krone, und zuckt tänzerisch, als wäre er nicht der legitime Herr von My-Land, sondern der selige unselige King of Pop.

Der eigentliche Drahtzieher in der Inszenierung von Jan Zimmermann ist Ariel. Praktischerweise hat sich der Luftgeist hier glatt verdoppelt. Das sind Ina Gercke und Jefferson Preto. Und diese zwiefache Sylphe wird zum Darling des Publikums. So tänzerisch anmutig und akrobatisch illustrieren die beiden am Boden und raffiniert am hohen Trapez turnend das dramatische Geschehen. Dafür hat sich Ariel nicht nur einen Kuss von Prospero verdient. Es gibt mächtige Stroboskopgewitter und Soundeffekte, die den schiffbrüchigen Herrschaften aus Mailand und Neapel zusetzen und sie an neuen Mordtaten hindern.

Musikalisch ist die Aufführung stimmungsvoll unterströmt. Auf eine Textpassage aus Rilkes erster Duineser Elegie hätte Shakespeare verzichten können. Aber hier wird von dem kleinen Ensemble mit soviel Körpereinsatz und Witz gespielt, dass aus dem Abend ein frisches schönes Sommer-Theater-Vergnügen wird.
Peter Hans Göpfert, kulturradio


Bewertung:

Stand vom 06.07.2009
Mehr Informationen zum Thema:

Hexenkessel Hoftheater
"Der Sturm"
Mit Andreas Köhler, Ina Gercke, Jefferson Preto, Rebekka Köbernick u.a.
Ort: Amphitheater, Monbijoupark, gegenüber Bode-Museum
Regie: Jan Zimmermann
Premiere: 4. Juli 2009
Weitere Vorstellungen: bis 05.09., jeweils um 21:30 Uhr

www.hexenkessel-hoftheater.de >>>







Berlinenses lembram hoje aniversário da construção do Muro






Em 13 de agosto de 1961 foi construído o muro de Berlim. Hoje em Berlim vários eventos lembraram as vítimas do regime socialista e da construção de concreto. Especialmente a TV Berlin mostrou documentários e notícias sobre o assunto.

Este ano comemora-se os 20 anos da queda do mesmo e Berlim se prepara para uma grande festa. Exposições e eventos especiais fazem parte do calendário anual. Entre eles, esta mostra que está até o fim de agosto no Museu histórico.

Outras informações serão postadas também neste blog nos próximos meses.

Fotos: Maria Aparecida Mezzalira Gomes

as três primeiras são no Museu Histórico de Berlim, a última, professor Antonio Luis Gomes num pedaço do muro exposto na Potsdamer Platz

Saturday, August 08, 2009

Miniland mostra Berlim em miniatura

Uma rápida viagem pelos principais pontos turísticos de Berlim com direito a assistir ao pôr-do-sol e do amanhecer....na Miniland, um espaço dentro da Legoland de Berlim, é possível conferir o Portão de Brandenburgo, o Parlamento Alemão com um "show musical", o Sony Center e Potsdamer Platz, entre outros, feitos com as pecinhas de Lego.














Serviços: Legoland Discovery Centre Berlin
No Sony Center, na Potsdamer Platz, 10785. Tel: 0180-5-66690110
Aberto todos os dias a partir das 10 Horas

Há possibilidade de alugar uma sala para comemoração de aniversário, tiquete combinando visita ao Aquario Dom, Cartão anual para quem quiser frequentar o local durante um ano, entre outras promoções. A Legoland terá atrações especiais no Halloween e Natal.


Metros: U2, S1, S2, S25, RE 3, RE 4, RE 5
Ônibus: M48, 200, 347 estação Varian-Fry-Strasse
M41 estação Potsdamer Platz

www.LEGOLANDDiscorveryCentre.de



Fotos: Maria Aparecida Mezzalira Gomes e Sandra Mezzalira Gomes

Friday, August 07, 2009

Os diferentes mundos feitos de....Lego

A girafa gigante feita com dezenas de pecinhas "Lego" na entrada do Sony Center já avisa que por aqui se está no caminho certo se o objetivo for chegar na "Legoland", em Berlim.




Na recepção, a famosa figura de Albert Einstein com a língua para fora é a primeira atração da "Terra dos Legos", ponto de encontro de centenas de crianças mas uma diversão também garantida para outras idades.

A "Miniland", com as miniaturas da cidade de Berlim, por exemplo, que mereceram um post exclusivo neste blog, são admiradas pelos adultos e crianças.



As crianças tem uma variedade de entretenimento dentro da Legoland, desde brincar com diferentes tamanhos de peças até visitar "outros mundos", todos, claro, construídos com as peças Lego.

A "Lego Fabrik", fábrica de Legos, é uma das primeiras atrações do local. Lá,em cerca de 10 minutos o público é apresentado, com ajuda de duas crianças escolhidas do mesmo, ao processo de fabricação das pecinhas de plástico que, juntas, formam quase tudo que a imaginação permitir. Basta saber montar as peças. Uma delas o visitante já ganha na fábrica como "souvenir", ou para o início de uma coleção.



Participando de "workshops", podem aprender como elas mesmas criam seu mundo com as pecinhas. As que quiserem construir lá uma casa e testar a resistência, pode ir ao "Bau & Test Centre" onde a simulação de um terremoto mostra o quão bom construtor você seria ou não. Já numa rampa é possível controlar quão bom seu carro pode correr, por exemplo.

O caminho, após passar pela "sala de testes", leva a uma esquina especial para as garotas (!), a "Girls Corner" (Mädchenecke em alemão). Vários modelos de Lego são ainda mostrados logo a seguir com intuito de estimular as crianças a brincarem, é o espaço nomeado como "Modellbau Workshop", onde os que estão sem idéias ou não sabem brincar podem pedir ajuda.



Entre as diversas possibilidades de aprender a brincar com Lego, as crianças também contam com escorregadores, parquinho e duas salas para celebrarem até o aniversário no local. Uma fica na "Floresta", a outra no Castelo do Dragão, onde se encontra uma pequena montanha russa.

A novidade é agora uma área para "Piratas", próximo a "Miniland", com os principais pontos turísticos de Berlim feitos em Lego e ainda, com a simulação de um pôr do sol na capital da Alemanha. *fotos neste blog no post



Na parte reservada para a "Expedição na Floresta" com o "Indiana Jones", o visitante recebe um "quiz" com o qual pode aprender mais sobre os animais. E após ter cruzado a entrada o que não falta são bichos: pantera negra, pássaros, tigres, hipopótamo, insetos, um "mini zoológico".








Para quem tiver paciência de ficar um pouco na fila e esperar a próxima sessão em dias mais cheios, o cinema em 4D dura cerca de 15 minutos e mostra a história de "Bob der Baumeister" (Bob o chefe de obras), uma turminha aprendendo os princípios de uma fundação para construir uma montanha russa. Uma forma de também transmitir para as crianças a importância de uma base em qualquer construção, um dos princípios para "brincar de montar Lego".

Claro que tudo em linguagem infantil e com efeitos especiais (e 4D, ou seja, "venta e chove/pinga água do teto" no cinema em alguns momentos do curta brincando com o telespectador).




Na versão "Madame Tussauds Lego", o visitante encontra figuras de "famosos" fazendo pose no estilo do museu de cera: Batman, Frankstein e Drácula, Papai Noel, personagens do Harry Potter, entre outros estão lá.








A lojinha com os mais diversos produtos lembrando a visita à Legoland na saída é uma oportunidade para, após esta "overdose" de Lego, ganhar-se mais um fã viciado no brinquedo.

Serviços: Legoland Discovery Centre Berlin
No Sony Center, na Potsdamer Platz, 10785. Tel: 0180-5-66690110
Aberto todos os dias a partir das 10 Horas

Há possibilidade de alugar uma sala para comemoração de aniversário, tiquete combinando visita ao Aquario Dom, Cartão anual para quem quiser frequentar o local durante um ano, entre outras promoções. A Legoland terá atrações especiais no Halloween e Natal.


Metros: U2, S1, S2, S25, RE 3, RE 4, RE 5
Ônibus: M48, 200, 347 estação Varian-Fry-Strasse
M41 estação Potsdamer Platz

www.LEGOLANDDiscorveryCentre.de



Fotos: Maria Aparecida Mezzalira Gomes e Sandra Mezzalira Gomes